|
Strecke |
|
Station |
Flußkilometer |
gefahrene Kilometer |
| Ingolstadt |
2455,3 |
0 |
| Kehlheim |
2411,5 |
44 |
| Regensburg |
2383,0 |
29 |
| Straubing |
2327,6 |
55 |
| Mühlham |
2270,0 |
58 |
| Erlau |
2215,0 |
55 |
| Innzell |
2182,0 |
33 |
| Linz |
2133,0 |
49 |
| Grein |
2079,0 |
54 |
| Ybbs |
2058,2 |
21 |
| Aggsbach-Markt |
2027,0 |
31 |
| Mautern |
2003,5 |
24 |
| Tulln |
1964,0 |
40 |
| Wien |
1935,3 |
29 |
| Hainburg |
1883,5 |
52 |
| Bratislava |
1867,5 |
16 |
| Summe |
588 |
|
|
Die Donau - Schon als Jugendlicher der gene pasddelte wollte ich
immer einmal auf der Donau fahren. Und so nutzten wir als DDR - Bürger die
Möglichkeiten die sich uns boten und nahmen 1981 und 1983 auf dem Ungarischen
Abschnitt und 1987 auf dem bulgarischen Abschnitt teil. Ein Antrag auf
Einladung des Juguslawischen Kanuverbandes auf Teilnahme an der TID 1986 in
Juguslawien wurde vom DKSV, dem Kanusportverband der DDR nur mit dem Hinweis -
“Wir nehmen nicht teil” abgelehnt.
So war es kein Wunder, daß ich nach der Wende den noch fehlenden Teil in
Deutschland und Österreich befahren wollte. Eine Faht duch Juguslawien war
wegen des Kreiges dort nicht möglich.Und so fuhren wir mit 4 Stralsunder
Sportfreunden (Christian, Wally, Karl und ich) im Juni 1991 mit unseren
zusammengepackten Faltbootzweiern RZ85 mit dem Zug nach Ingolstadt.
Bei unserer Ankunft im Bootshaus des dortigen Kanuclubs - der erste Schock.
Ein Sportfreund vom Straubinger Kanu Club der an der TID teilnehmen wollte ,
war auf seiner Fahrt zum Bootshaus gekentert und wurde zunächst nicht gefunden.
Das Boot wurde geborgen. Den Sportfreund fand man ca 5 Tage später oberhalb von
Regensburg.
So begann die Tour eigentlich wenig erfreulich.
Im Laufe der Tour wurde die Stimmung wieder deutlich besser und wir haben in
diesem internationalen Feld von mehreren hundert Teilnehmern sehr gute Freunde
kennengelernt oder wiedergetroffen.
Da dies keine Reisebeschreibung an sich sein soll, schließ ich an dieser
Stelle und verweise für weitere Eindrücke auf die Bildergalerie
|